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KNIE-OP als letzte Möglichkeit Ein Knie, das schmerzt Bewegen wir das Bein, ist das Kniegelenk, eines der größten Gelenke, aktiv. Es ist beim Gehen als Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel ständig in Bewegung. Rheuma, Arthrose oder andere Krankheiten und Verletzungen, können dazu beitragen, dass sich der Knorpel im Kniegelenk abnutzt. Die Knochen reiben aufeinander und verursachen so bei jeder Bewegung Schmerzen. Erst, wenn alle konventionellen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind, und medikamentöse Behandlungen versagen, ist der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks die letzte Möglichkeit, ein schmerzfreies Leben zu garantieren. Spezielle Operationstechnik Die Operationsmethoden zum einbringen eines künstlichen Kniegelenks haben sich im Laufe der Jahre stetig verbessert, da insbesondere im Bereich der Orthopädie konstant nach Optimierungspotentialen geforscht wird. Eine dieser orthopädischen Entwicklungen ist der minimal-invasive Gelenkersatz. Das Gerät ist klein, durch ein schmales Loch dringt ein langer dünner Stab in das Innere des Knies. Dadurch schiebt der Chirurg seine Optik und kann ins innere des Gelenks sehen. Durch diese so genannte „Schlüsselloch-Chirurgie“ kann der Operateur das künstliche Kniegelenk implantieren. Die Vorteile liegen auf der Hand, keine aufwendige Operation, es wird keine große Wunde benötigt wodurch es zu keiner hässlichen Narbe kommt. Nach traditioneller Methode erfordert die Kniegelenkersatzoperation einen 15 bis 20 cm langen Schnitt. Abhängig von der Größe und dem Gewicht des Patienten und des Schadens am Gelenk. Bei dem minimal-invasiven Gelenkersatz kann die Operation durch einen nur noch halb solangen Schnitt wie üblich vorgenommen werden. Beim minimal-invasiven Gelenkersatz handelt es sich nicht um ein Implantat, sondern um eine Operations-Methode. Weiterhin verwendet der Operateur die technologisch fortgeschrittenen und medizinisch bewährten Implantate, die er für die spezifische Situation am Patienten für angemessen hält. Das künstliche Gelenk will gepflegt werden Einen neuen Lebensabschnitt kann Die Zeit nach der Operation für Sie bedeuten. In dieser Zeit werden Sie allmählich zu Ihrer alten Mobilität zurückfinden, denn bereits nach drei Tagen werden Sie unter Anleitung eines Physiotherapeuten Ihr Gelenk wieder zu nutzen lernen. Noch werden Sie etwa sechs Wochen auf Gehhilfen angewiesen sein. Wenn die Heilung normal verläuft werden Sie schon nach sechs bis acht Wochen Ihren gewohnten Alltag wieder aufnehmen können. Wünschen Sie weitere Information bitte www.ortho24.com drücken.
Name: Joerg Daeumer E-Mail: medizin1@mls1.de
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