|
|
|
|
|
Gesehen: 922
Bewertungen: 1
|
|
In den letzten 100 Jahren hat die Erforschung der Stammzellen eine schnelle Entwicklung erlebt: Vor über 100 Jahren hatten die Forscher die erste Grundlage für die Zellforschung erforscht: Zellansammlungen konnten in der Kulturschale geteilt und somit vervielfacht werden. Anfang der sechziger Jahre entdeckten die Forscher zum ersten Mal blutbildende Stammzellen im Mark der Knochen von bestimmten Versuchstieren. Seit den 1970er Jahren wird die Stammzellenbehandlung bei krankhaften Schädigungen des Blutes wie zum Beispiel eine leukämische Bluterkrankung verwendet. Zu Beginn von 1981 extrahierten die Betreffenden zum ersten Mal embryonale Mäusestammzellen in den Laboratorien. Forschungsergebnisse zeigten das Vorhandensein von einer gewissen Art von Zellen im Nabelschnurblut. Kurze Zeit nach dem Forschungsergebnis wurde einem Patienten mit einer Fanconi-Anämie-Krankheit Nabelschnurblut verabreicht. Seit Mitte der 1990er finden die Forscher in zahllosen inneren Organen und bestimmten Gewebebereichen diese erforschten und gefundenen Zellentypen. Diese Stammzellen konnten nun so gezüchtet werden, sodass die Zellen sich stabil vervielfältigten. Aus embryonalen Mäusestammzellen wurden Nervenzellen erforscht, mit denen man Multipler Sklerose ähnelnde Nervenerkrankungen in den Versuchen anging. Anfang diesen Jahrhunderts gelang der schwedischen Forschung ein fortschrittliches Testergebnis: Stammzellen aus dem Gehirn von schon lebenden Mäusen machten die Herstellung von bestimmten Arten von Gewebe machbar, welche je nach Umfeld ihres Einpflanzens zum Beispiel die Gestalt von Herzen annehmen. Auch bei adulten menschlichen Stammzellen baute man nun an die gleiche Umsetzungsmöglichkeit: 2001 wurden diese Stammzellen aus dem Knochenmark bei Probanten mit einer Herzschwäche zur Heilung des krankhaften Gewebebereichs benutzt. Im Folgejahr (2002) vereinbarte der Bundestag von Deutschland, die Forschung an Stammzellen einzig an betreffenden Zelltypen aus anderen Ländern und eisernen Bestimmungen zuzulassen. Eltern können eine Stammzelleneinlagerung des Blutes aus der Nabelschnur ihres Kindes bewirken, dass es dem Spender oder auch Verwandten für immer dienlich seien kann. Die Gebährende kann darüber hinaus eine Entnahme von Amnionten in die Tat umsetzen lassen: Die Schafshaut, wird problemlos von der Plazenta abgelöst und kühl gelagert, bzw. kann nach dem Forschungsergebnis bei dermatologischen Anwendungen eingesetzt werden. Persönliche Stammzellen aus der Haut sind perfekt für den Einsatz in der regenerativen Medizin bei der Bildung von bestimmten Arten von Gewebe und können bis ins reifere Alter verwertet werden. Im Gegensatz zu zu Stammzellen aus dem in den Knochen enthaltenen Mark oder Nabelschnurblut verfügt die Hautpartie nicht nur über massenhaft viele Stammzellen, - die Entnahme ist obendrein unkompliziert und ohne jedes Risiko. Wegen der Forschung auf dem Gebiet der Stammzellenforschung existieren berechtigte Vermutungen, dass sich in absehbarer Zeit Beschwerden wie Diabetes mit Hilfe einer Therapie der Stammzellen bekämpfen lassen werden.
Name: E-Mail: B.M.Kuse@googlemail.com
|