Die Geburt ist etwas so fantastisches. Es kann eigentlich nicht in Worten gefasst werden. Jede Frau, die ein Kind bekommen hat, macht ihre eigene Erfahrung. Keine Geburt gleicht der Anderen. Nach langen 9 Monaten, sehnt sich die Frau den Tag herbei, an dem endlich ihr Kind geboren wird. Sehnsuchtsvoll wird jede Bewegung des ungeborenen Kindes verfolgt, ob diese Bewegung das Startzeichen zur Geburt gibt. Viele Eltern informieren sich in einem Eltern Forum über die alles, was mit dem Neugeborenen zu tun hat. In 9 Monaten hat sich jede Frau auf diesen besonderen Tag vorbereitet. Bücher gelesen, Filme angeschaut, Kurse besucht, mit anderen Frauen die bereits ein Kind haben oder auch erst erwarten Gespräche geführt, mit dem Gynäkologen gesprochen und sich einer Hebamme anvertraut. Viele Hebammen stehen der Frau während der Schwangerschaft und auch bei der Geburt zur Seite. Gibt Tipps, tröstet, lindert Schmerzen und steht mit Rat und Tat zur Seite. Die Frau und manchmal auch der Partner entscheiden selbst, wo ihr Kind geboren wird. Im Krankenhaus werden die meisten Kinder geboren. Für Sicherheit ist hier am meisten gesorgt. Sollte es Mutter und Kind nicht gut gehen, sind sofort alle Möglichkeiten vorhanden, den Beiden zu helfen. Bei einer Hausgeburt, ist man in seinen eigenen 4 Wänden. Es ist viel schöner, die Atmosphäre entspannender und man kennt sich aus. Eine gute Hebamme, kommt sehr gern zu einer Hausgeburt. Schon lange vor dem Geburtstermin macht sich die Hebamme mit den Begebenheiten des Hauses vertraut. Allerdings sollte Frau und Kind wohlauf sein, damit eine Hausgeburt stattfinden kann. Die Geburt geht bei manchen Frauen schnell, bei anderen Frauen langsam vor ran. Im allgemeinen wird gesagt, das dass erste Kind immer ein bisschen länger braucht, als Kinder die als Zweites oder Drittes geboren werden. Eine ganz normale Geburt beginnt mit leicht ziehendem Schmerz im Unterleib und eventuell im Rücken. Bei vielen Frauen platzt die Fruchtblase. Ein Zeichen, das Kind möchte endlich auf die Welt. Mit jeder Stunde werden die Wehen etwas stärker und der Rhythmus der Wehen kürzer. Mit bestimmten Atemtechniken, lassen sich die Schmerzen, die entstehen, sobald eine Wehe kommt, lindern. Sobald die Presswehen einsetzten, sind es nur noch Minuten, bis der kleine Erdenbürger das Licht der Welt erblickt.
Name: Sabrina Fries
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